Bauvertragsrecht

Kostenumlageklauseln

Hier handelt es sich um Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen, mit denen gewisse Leistungen des Auftragnehmers für den Auftragnehmer in der Regel in Form eines Prozentsatzes umgelegt und von der Schlussrechnung abgezogen werden. Dies gilt beispielsweise für Verbrauchsklauseln für Wasser, Strom und Gas und sonstige Energie. Derartige Klauseln sind aus der Sicht des AGB-Rechts zum Beispiel dann bedenklich, wenn der hierfür in den Vertragsbedingungen festgelegter Prozentsatz deutlich überhöht ist.

Weitere Wörterbuch-Einträge von baurechtsuche.de

baurechtsuche.de

Widerrufsbelehrung bei Verbraucherbauvertrag

Steht dem Verbraucher ein Widerrufsrecht bei Verbraucherbauverträgen (zum Begriff siehe dort) nach § 650l BGB zu, so …

baurechtsuche.de

Widerrufsrecht bei Verbraucherbauverträgen

Wurde ein so genannter Verbraucherbauvertrag (siehe dort) geschlossen, so steht dem Verbraucher (§ 13 BGB) ein …

baurechtsuche.de

Informationspflichten bei Verbraucherbauverträgen

Im Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) Stand 1. Januar 2018 sind in Art. 249 die …

baurechtsuche.de

Leistungsänderung – einstweiliges Verfügungsverfahren

Mit dem „Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts“, das am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist, wurde für alle dann …

Alle Wörterbuch-Einträge des Autors

Kommentieren Sie diesen Beitrag

Kommentare

  • Zu dem Beitrag wurden noch keine Kommentare verfasst

Beitrag verfasst/eingestellt von

Anwaltskanzlei baurechtsuche.de

baurechtsuche.de


Unsere Partner