Bauvertragsrecht

Leistungsabruf

Der § 5 Abs. 2 VOB/B gestattet dem Auftraggeber, die Leistung einseitig abzurufen, wenn für den Beginn der Ausführung im Bauvertrag keine Frist vereinbart wurde. In diesem Fall hat der Auftragnehmer „innerhalb von zwölf Werktagen nach Aufforderung zu beginnen". Allerdings hat der Auftraggeber die Pflicht, dem Auftragnehmer auf Verlangen Auskunft über den voraussichtlichen Beginn der Bauarbeiten zu erteilen.

Weitere Wörterbuch-Einträge von baurechtsuche.de

baurechtsuche.de

Ingenieurvertrag-Definition

Das seit dem 1. Januar 2018 gültige BGB-Bauvertragsrecht definiert den Begriff des Architektenvertrags in § 650p BGB. …

baurechtsuche.de

Architektenvertrag-Definition

Das seit dem 1. Januar 2018 gültige BGB-Bauvertragsrecht definiert den Begriff des Architektenvertrags in § 650p BGB. …

baurechtsuche.de

Bauträgervertrag-Definition

Das seit dem 1. Januar 2018 gültige BGB-Bauvertragsrecht definiert den Begriff des Bauträgervertrags in § 650 u BGB. …

baurechtsuche.de

Widerrufsbelehrung bei Verbraucherbauvertrag

Steht dem Verbraucher ein Widerrufsrecht bei Verbraucherbauverträgen (zum Begriff siehe dort) nach § 650l BGB zu, so …

Alle Wörterbuch-Einträge des Autors

Kommentieren Sie diesen Beitrag

Kommentare

  • Zu dem Beitrag wurden noch keine Kommentare verfasst

Beitrag verfasst/eingestellt von

Anwaltskanzlei baurechtsuche.de

baurechtsuche.de


Unsere Partner