Bauvertragsrecht

Urkalkulation

Hier handelt es sich um die Kalkulation, die dem Angebot eines Auftragnehmers zugrunde liegt. Die Urkalkulation spielt insbesondere dann eine Rolle, wenn es zu Vertragsänderungen oder Zusatzleistungen kommt. Bei Ermittlung der hierfür notwendigen neuen Preise ist der Auftragnehmer an die ursprünglichen Preisermittlungsgrundlagen gebunden.
Die Urkalkulation wird grundsätzlich nicht Vertragsbestandteil mit der Folge, dass der Auftragnehmer bei etwaigen Kalkulationsirrtümern auch  kein Recht zur Irrtumsanfechtung besitzt.

Weitere Wörterbuch-Einträge von baurechtsuche.de

baurechtsuche.de

Widerrufsbelehrung

Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie“ vom 13.6.2014 wurden Schutzregelungen zu Gunsten von …

baurechtsuche.de

Abnahmefiktion

Mit dem „Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung“ vom 1. Januar 2018 …

baurechtsuche.de

Mangelhafter Baustoff

Rügt der Auftraggeber gegenüber dem Unternehmer Mängel, die auf ein mangelhaftes Bauprodukt zurückzuführen sind, und …

baurechtsuche.de

Verbraucherbauvertrag

Dieser Begriff wird mit dem ab dem 1. Januar 2018 gültigen „Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung …

Alle Wörterbuch-Einträge des Autors

Kommentieren Sie diesen Beitrag

Kommentare

  • Zu dem Beitrag wurden noch keine Kommentare verfasst

Beitrag verfasst/eingestellt von

Anwaltskanzlei baurechtsuche.de

baurechtsuche.de


Unsere Partner